Pferdeharmonie

Kundenmeinungen

 

Sandra

Bin gespannt was in Zukunft noch alles passiert

Hallo Micha, wollte Dir einmal unsere Fortschritte mitteilen. Die Woche war wirklich gut. Die Übungen haben alle gut bis sehr gut geklappt. Bin begeistert. Ich hätte nie gedacht, dass mein Pferd sich an die Ohren fassen lässt bzw. in die Ohren. Die Basisübungen werden von mal zu mal besser. Außer die Hinterhandwendung, da ist noch vieeel üben angesagt. Ich erkenne mein Pferd nicht wieder. Sie ist so was von gelassen geworden und freut sich auch wenn man sich mit ihr beschäftigt. Sie wartet regelrecht darauf. Aber das Beste kommt noch: heute sind wir das erste Mal eine 1/4 Stunde alleine durch das Dorf spazieren gegangen. Ich war so happy. Alles war ganz easy und ruhig. Sie wurde nicht einmal schneller oder unruhig. Auch ist sie immer schön ein Stück hinter mir geblieben. Wenn ich stehen geblieben bin ist sie auch stehen geblieben. Jetzt habe ich Hoffnung das ich auch irgendwann in Zukunft mal alleine mit ihr ins Gelände gehen kann. Ich bin so froh, dass ich Deine Emailseite damals gefunden habe. Wenn nicht, hätte ich sicher aufgegeben. Bin gespannt was in Zukunft noch alles passiert :-)

 

Mala

Gänsehaut

ich kann mich heute überhaupt nicht auf meine Arbeit konzentrieren und muss dir erst mal was erzählen ...

Nachdem mit Haldir gestern Morgen (abends auch) das Führen auf der Koppel prima geklappt hat, bin ich heute ein Stück mit ihm spazieren gegangen. Sobald er sichtlich nervös geworden wäre, hätte ich sofort kehrt gemacht, aber er ist mir völlig entspannt den geteerten Weg hoch bis auf die Hügelkuppe gefolgt! Trotz Hitze habe ich totale Gänsehaut bekommen und mich irrsinnig gefreut. Er hat zwar hin und wieder versucht in der Weltgeschichte rumzuschauen, aber es war doch wesentlich weniger als am Montag. Ich wollte es nicht ausreizen und bin dann wieder mit ihm zurück und habe auf der Weide noch ein bisschen was mit ihm geübt (das mit dem vorne weichen bekommen wir noch nicht so hin).

 

Jessica

Endlich Harmonie…

Ich weiß gar nicht wo ich Anfangen soll, ich hab mir im Juni 2008 einen ca. 5 Jährigen Criollo Haflinger Mix aus schlechter Haltung gekauft und die Sache total unterschätz.
Der arme Kerl hatte eine schlimme Zeit hinter sich und stand immer unter Strom, er hat sich teilweise nicht einfangen lassen, ist beim spazieren gehen einfach durchgegangen und alleine wenn ich mit dem Sattel um die Ecke gekommen bin hat er total Panik bekommen, er ist beim reiten durchgegangen und hat mich ziemlich böse abgebuckelt. Meine Nerven waren schon sehr am Ende und trotz der vielen Zeit arbeit und Kurse die ich in ihn gesteckt hab wurde es einfach nicht besser.

Durch eine Bekannte bekam ich die Nr. von Micha rief ihn an und der kam gleich vorbei.
(das war für Jimmy auch die letzte Chance!!!)

Erstmal hat sich Micha angeguckt wo das PROBLEM bei uns steckt und dann haben wir einen Art Basiskurs absolviert um nach und nach eine Vertrauensbasis aufgebaut. Das Training hat uns schon manchmal an unsere Grenzen gebraucht aber es hat sich gelohnt.

Wir haben mit den Training im Mai 2010 angefangen und nach ein paar Stunden war mein Pferd nicht wieder zuerkennen. Mittlerweile wirrt er wenn ich komm und wartet auf mich bis ich ihn abhole. Wir wiederholen regelmäßig unsere Basisübungen die wir von Micha gelernt haben und das vertrauen wird immer größer.

Ich bin froh, dass ich von Micha die Basis des Natural Horsemanships gelernt habe und sie Dank Micha so gut bei Jimmy anbringen kann.

Danke noch mal, liebe Grüße von

Jessica und Jimmy

 

Marie

Neue Wege der Harmonie mit dem Pferd

Wir sind schon über Jahrzehnte Pferdebesitzer, das heißt aber nicht, daß dann keine Probleme mehr auftreten. Unser letztes großes Pproblem hatten wir mit einem Pferd, daß nach einer gewissen Zeit nicht mehr auf den Hänger wollte. Alle Versuche endeten kläglich nur noch im Stress. Letztes Ergebnis: das Pferd ging nur noch rückwärts auf den Hänger, warum auch immer. Aber so konnten wir nicht fahren. Auf der Suche nach proffessioneller Hilfe kamen wir zu Micha, jemand der Gott sei Dank nicht hunderte von Kilometern weit weg wohnte. Ich glaube, er hilt es für einen Joke, als ich ihm mitteilte, daß unser Pferd sich nur rückwärts verladen ließ. Aber er kam.Seine ruhige feste Art schien unserem Pferd zu gefallen, nach und nach machten wir Fortschritte. Was bei Micha so klappte, mußte meine Tochter erst schwer erlernen, da sie so bisher nicht mit Pferden gearbeitet hat. Aber es festigt sich mit der Zeit. Unser Pferd geht wieder in den Hänger, aber wir sind noch nicht so weit, daß wir fahren können. Micha ist da unermüdlich. Immer wieder nimmt er es auf sich, den Weg nach uns zu fahren, und das bei einem äußerst guten Preis-Leistungsverhältnis. Wir werden den Rest auch noch schaffen. Ich selbst habe auch vor, in Sachen horsemanship noch viel zu lernen, das gab es in der Zeit, als ich ausgebldet wurde, noch nicht. Micha hat mir schon ein paar Übungsaufgaben gestellt, in die ich mich jetzt hineinarbeite. Es wird wohl etwas länger dauern, als es bei jüngeren der Fall ist, aber ich habe ein Ziel vor Augen und jetzt auch mehr Zeit für meine Pferde als in den vergangenen Jahren. Ich freue mioch auf die nächste Zeit mit "Super-Micha".

Jenny

Wie ich zum Pferdetrainer Michael Zywitzki kam…

Ich besitze mein Pferd (einen 13- jährigen Trakehner) jetzt schon seit 9 Jahren. Wir zwei sind eigentlich immer gut miteinander ausgekommen und haben uns bis L-Dressur und A- Springen hochgearbeitet. Wir hatten, meiner Meinung nach, eigentlich keine großartigen Probleme im Umgang miteinander. Ich habe es für normal gehalten, dass so Sachen wie durch eine Pfütze gehen oder in der Springstunde über einen Wassergraben springen nicht einwandfrei funktionieren. Oder dass mein Pferd auch mal im Gelände mitten im Galopp stehen bleibt, weil auf dem Weg gefährlich neue Blumen wachsen, war für mich auch normal.

Ich habe dann angefangen in einer anderen Stadt Humanmedizin zu studieren und hatte anfangs keine Zeit mehr für mein Pferd. Meine Mutter hat das ganze dann übernommen und, da Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr reiten kann, sich einem Natural Horsemanship- Kurs angeschlossen. Ich hab anfangs darüber gelächelt und gedacht: „Schaden kann‘s ja nicht.“ Ein Jahr und viele Berichte meiner Mutter später, erklärte Sie mir mein Pferd würde ganz entspannt auf einem Plastikgraben stehen und dort auch in aller Ruhe drüber springen. Das musste ich natürlich ausprobieren: Es klappte!!! Ich war begeistert. Früher parkte mein Pferd 10m vorm Sprung, wenn da ein Wassergraben drunter lag.

Jetzt, da ich nach dem Physikum wieder mehr Zeit in meinem Studium habe, habe ich mein Pferd zu mir zurückgeholt und wollte natürlich selber lernen wie Natural Horsemanship funktioniert und was man noch alles mit seinem Pferd gemeinsam erlernen und erleben kann, wenn man einander besser versteht.

Ich googelte ein wenig und fand Michael Zywitzkis Homepage, rief ihn an und eine Woche später trafen wir uns dann auch direkt. Jetzt lerne ich die Basis des Natural Horsemanships und bin überrascht, wie schnell mein Pferd und ich lernen. Zur Zeit geht es noch nur um „banale“ Basis- Übungen (die ich allerdings schon recht anspruchsvoll finde). Wir üben wie mein Pferd sich nur auf mich konzentriert und auf kleinste Hinweise meinerseits reagiert. Ich bin total begeistert, wie Michael mir die Übungen beibringt und mir alles anschaulich und logisch erklärt (Zauberei und Humbuk kann ich nämlich gar nicht leiden)!

Momentan treffe ich mich mit Micha regelmäßig einmal die Woche, lerne neue Übungen und übe sie dann bis zu nächsten Woche. Ich freue mich jetzt schon auf eine lange und gute Zusammenarbeit mit Micha.

 

Sabine:

anfangs war ich skeptisch...

Seit meinem 11 Lebensjahr reite ich und halte seit ich 17 J. bin immer Pferde zusammen mit meiner Schwester in Eigenregie bei mir zu Hause. Ich reite zumeist im Gelände, mache Wander- und Tagesritte, gönne mir auch eine Dressurstunde und habe für meine Ausbildung zum Heilpädgogischen Reiten vor ca. 18 Jahren diverse Prüfungen der FN (Berittführer, Bronzes Reitabzeichenen, Fachübungsleiter Reiten) erfolgreich absolviert. Nebenberuflich arbeitete ich 2 x pro Woche mit einer Krankengymnastin im Therpeutischen Reiten

Bis dahin glaubte ich, dass ich in Sachen Pferdehaltung und Reiten mehr als ausreichend ausgebildet sei und kaufte mir ein damals 6 Monate altes Warmblutfstutfohlen, „Robina“ als Nachfolgepferd für mich. Während der Aufzucht, verletzt sich die Stute am Huf. Mit Beharrlichkeit und Zeit heilte ich den Hornspalt Dies hatte aber lange Stehzeiten (rund 15. Monate) für das Jungpferd zur Folge. Der Huf heilte aber Bewegung und Erziehung blieben auf der Strecke. Zudem war ich durch berufliche und private Veränderungen sehr belastet.

Im Alter von fast 4 J. kam Robina für ca. 6 Wochen zum Einreiten. Trotzdem dies dort mit großer Sensibilität durchgeführt wurde, fühlte ich mich auf Ihr beim Reiten nicht sicher, da sie häufig sehr aufgeregt im Gelände reagierte. Alleine ausreiten traute ich mich mit Ihr nicht, da sie sehr an ihren Artgenossen „klebt“. Zudem gab es auch ständig Probleme in der Rangordung mit ihr. Robina mischte häufig auf und sorgte für Stress, sodaß ich meine damals 5 köpfige Herde aufteilte um Ruhe in den Gruppen zu haben.

Im Alter von ca. 5 1/2 Jahren hatte Robina dann einen schweren Unfall. Sie klebt wieder an den anderen Pferden, stieg und überschlug sich, fiel auf den Rücken. 2 Halswirbel vorm Widerrist waren gebrochen:12 Monate wurde Robina daher nur vorsichtig bewegt, ohne Belastung, aber auch mit viel wenig Ausbildung.

Die Verletzung heilte, aber blieben Bewegungsstörungen, die mal besser und schlechter sind. Sie war nach wie vor schwierig im Umgang, in der Herde und beim Reiten. Ein Ausritt mit Ihr alleine wurde für mich zur Mutprobe.

Der Versuch Hilfe durch klassische Ausbilder zu bekommen scheiterte schwer.

In zwei Wochenendseminar für englisches Reiten und Reiten nach Ausbildungsideen von Penquitt wurde ich jedes mal von ihr abgeworfen, beim 2 Mal so heftig dass ich einen Unfallschock hatte.

Beim Versuch im heimischen Reitstall weiterzumachen, mit Hilfe eines Reitlehrers, der auch Bodenarbeit machte, trat sie in einer überfüllt Reithalle nach einem anderen Pferd und verletzt dabei die Reiterin so schwer, dass diese mehrmals operiert werden mußte und ihre Ausbildung abbrach. Ich war am Ende. Geschockt und deprimiert. Keines meiner anderen Pferde hatte jemals ein solches Verhalten gezeigt. Ich beendete die Zusammenarbeit mit dem letzten Ausbilder bzw. er mit uns. Ich fühlte mich sehr hilflos, beschränkte meine Arbeit mit Robina auf wenige Aktivitäten.

Beim „googlen„ in der Mittagspause, Monate danach, stieß ich auf die Seite von „Pferdeharmonie“.

Ich war sehr unsicher und skeptisch , ob ich einen weiteren Versuch überhaupt machen sollte. Meine Schwester riet, Robina nur noch auf die Weide zu schicken oder einzuschläfern, alles andere sei zu gefährlich.

Ich entschied mich dagegen und machte einen Termin mit Micha. Er kam zu uns nach Hause, Micha wollte Robina, ihre Geschichte und meine Probleme kennenlernen.

Die Chemie zwischen uns dreien war gut und wir begannen zu Arbeiten. Robina testete Micha immer mal wieder aus und lernte dabei schneller als ich. Eine wirkliche neue Welt tat sich für mich auf. So hatte ich noch nie mit Pferden gearbeitet. Neue Wege – andere Konsequenzen- neue Erkenntnisse. Da galt es aber auch, bisher gelerntes und praktiziertes „über Bord“ zu werfen und bereit zu sein, diesen Ausbildungsweg konstant umzusetzen

Ich ritt Robina dabei mehrere Wochen nicht mehr. Wir machten nur Bodenarbeit. Es fühlte sich gut an und ich entspannte mich im Umgang mit ihr. Robina verändert sich. Wurde ruhiger, aber auch aufmerksamer und feiner; war dann auch entspannter in der Herde.

Dann ritten wir das erstemal in Begleitung meiner Schwester wieder aus. Robina fühlte sich an, als ob ich auf einem anderen Pferd ritt. Meine Schwester fragte anschließend, ob ich ihr vorm Ausritt Schlaftabletten gefüttert hätte. Nein, das war nicht der Fall. Wir hatten einfach neue Wege für unsere Kommunikation gefunden und üben nun regelmäßig. In der nachfolgenden Zeit haben Micha, Robina und ich Training zum Weggehen von der Herde, Verladetraining und Reiten und Longieren mit Knotenhalfter und viel andere mehr gemacht. Robina ist dadurch „kuscheliger“ geworden, menschfreundlicher und zugänglicher.

Zeit für gemeinsames Training klappt nicht immer. Oft gibt es langen Pausen wegen mangelnder Traingsmöglichkeit im Winter oder meiner Berufstätigkeit. Aber immer noch gilt es die Arbeit zu verbessern und Fehler die sich einschleichen wieder auszumerzen. Immer wieder überrascht mich Micha mit Denkansätzen und Tipps, die wirklich gut sind und auch einfach umgesetzt werden können

Inzwischen können wir alleine entspannt ausreiten (das genieße ich so sehr!) und auch andere Pferden ohne Stress begegnen. Sie ist in die Herde integriert, ist einfach im Umgang und verhält sich normal.

Das alles freut mich so sehr, da meine Pferde mir ungeheuer am Herzen liegen und ein ganz wichtiger Bestandteil meines Lebens sind. Das Alles konnte ich mir mit Robina nicht mehr vorstellen. Lieber Micha, vielen Dank!

Inzwischen gibt es ein neues Pferd bei mir zu Hause, das natürlich auch nach „Pferdeharmonie“ von Micha ausgebildet wird. Es ist eine Technik , die ich in der Arbeit mit meinen Pferden einfach nicht mehr missen möchte und genieße den Umgang mit Pferden, die so ausgebildet werden.

 

Sarah

Und endlich wieder Harmonie mit dem Pferd!!!

Plötzlich war es so weit. Mein Wallach Lenny (Württemberger, 1,73 m, 11 Jahre) ging von heute auf morgen nicht mehr oder nur nach ca. 2 Stunden und sehr viel Aufwand und nerven in den Hänger. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich meinen Lenny schon 2 Jahre und war in dieser Zeit auch auf Dressurturnieren unterwegs. Verladen war er also gewohnt und es ist auch nichts „schlimmes passiert“.
Ich dachte „Klarer Fall, da muss ich mehr üben!“ – Und los ging’s, Hänger geliehen, später einen eigenen gekauft und zweimal pro Woche verladen geübt. Das Problem an der Sache war nur, es wurde immer schlimmer anstatt besser. Nach ca. ½ Jahr hab ich dann doch kapituliert und beschlossen, der wird mir zu dominant – da muss professionelle Hilfe her!

Auf der Suche im www traf ich dann auf Micha. Die Berichte auf seiner Homepage haben mich beeindruckt und überzeugt. Gleich am nächsten Tag haben wir miteinander telefoniert und ich war überzeugt „Der kriegt das hin!“

An einem Samstagmittag war es dann soweit. Micha war da und hat mir erst mal klar gemacht, wie ich mit meinem Pferd in solchen Situationen „reden“ muss. Dann ging’s an den Hänger… Nach 1 ½ Stunden war mein Pferd dann soweit, dass er die Hinterfüße auf die Rampe gesetzt hat. Bis dahin war die ganze Sache ein hartes Stück Arbeit, aber dann ging alles ganz schnell. Nach weitern ca. 30 Minuten konnte mein Pferd ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, an mir vorbei so ungefähr 20 Mal nacheinander in den Hänger laufen und drin stehen bleiben, ohne dass schnell die Klappe zugemacht werden musste. Nach zwei Wochen täglichem Training hab ich angefangen die Stange zuzumachen, nach weiteren 3-4 Tagen die Klappe und wieder weitere 3-4 Tage später bin ich immer wieder kleine Touren (ca. 5-10 Min.) gefahren.

Die anderen Einsteller in unserem Pensionsstall wollten Ihren Augen nicht trauen, als sie unser Verladetraining beobachteten. Keiner konnte glauben, dass dieses Pferd sich wieder so problemlos und vor allem stressfrei verladen lässt.

Die ganze Mühe und vor allem das Vertrauen in Micha haben sich echt gelohnt! Mittlerweile, ca. 1 ½ Jahre später, ist ein verladen auch nach mehreren Monaten ohne üben kein Problem mehr. Ich lass Ihm die Zeit die er braucht um sich den Hänger „anzuschauen“ und das Ergebnis, dass er nach max. 2 Minuten drin steht ist die Belohnung dafür!

Micha ich danke dir, dass du die weite Strecke von 330 km so ohne weiteres auf dich genommen hast und uns zu einer besseren Harmonie im täglichen Umgang verholfen hast!



Unsere Erfahrungen mit Michael Zywitzki

Wie kamen wir zu Micha?

Per Zufall fanden wir seinen Aushang und steckten die Tel.Nr. vorsichtshalber ein (das Training unserer Stute lief nicht so...). Zu diesem Zeitpunkt war unser Pferd eine unge- bzw. unerzogene Stute mit jeder Menge ?Pfeffer im Hintern?. Monate später, als meine Tochter zum Verkauf neigte, beschloss ich Kontakt zu dem Unbekannten -der seine Hilfe anbot - aufzunehmen. Gleich beim allerersten ?Anschauen? erklärte uns Michael, dass dieses Pferd kein Problempferd sei. Vor Menschen hätte es allerdings keinerlei Respekt! Er brauche höchstens 8-10 Mal um ihm entsprechende Grundkenntnisse beizubringen. Nach einigen Überlegungstagen entschied sich unsere Tochter für die Arbeit mit Micha. Bereits nach der ersten Doppelstunde hatte sie die Stute besser im Griff. Wir waren sehr verwundert über diese schnelle Wandlung! Zu diesem Zeitpunkt hatte unsere Tochter bereits Hilfe bei einer Trainerin und einem Wochenendkurs bei einem sehr bekannten Trainer aus Hessen gesucht. (Naturgemäß bringen derartige Gruppenkurse nur wenig Gelegenheit zur Einzelförderung). Leider konnten zwar die Trainer mit ihrer Erfahrung, jedoch nicht unsere 14 Jährige das Gelernte beim Pferd umsetzen. Uns gefällt an Micha, dass er ein absolut perfektes Timing hat und quasi schon vorher ahnt, was das Tier vorhat. Entsprechend setzt er die Grenzen, oder fordert... ( auch bei unserer Tochter...). Bei ihm bringt jede Einzelstunde einen raschen Fortschritt. Inzwischen haben wir eine Stute, die auf Zeichen reagiert und gerne mitarbeitet und eine Tochter, die das 600 kg Pferd sehr souverän und selbstbewusst händelt. Was noch kommt? Wir sind guter Dinge... Dank sei Micha! Fam. K.-W. aus Marburg (wenn ihr Näheres wissen wollt, so ist Micha ermächtigt unsere Tel.Nr.: weiterzugeben).

 

Erfahrungsbericht von Christiane:

"Ich habe eine ganz neue Beziehung zu meinem Pferd bekommen"

Hallo Michael, liebe Horsemanship-Freunde,

mein Name ist Christiane. Meine Lipizzaner-Stute Stella habe ich seit 2 ½ Jahren. Sie ist nun bereits 20 Jahre alt.
In den ersten 18 Monaten unserer Partnerschaft haben wir 3 (!) PNH-Kurse besucht. Doch trugen wir immer noch ein riesiges Problem mit uns herum. Stella mag nämlich überhaupt nicht gerne auf den Zirkel gehen, weder mit noch ohne Seil. Mit Seil kickte sie oder rannte weg, ohne Seil griff sie an! Auf zuletzt genannte Weise hat sie bisher schon jeden PNH-Trainer wortwörtlich vom Platz gejagt. Etwa ein Jahr lang arbeitete ich mit Stella überhaupt nicht mehr. Dann lernte ich über eine gute Bekannte den Micha kennen. Wir trafen uns ein erstes Mal und siehe: Stella ging frei, ohne Seil, auf den Zirkel ohne Mätzchen. Ich dachte, ich sehe nicht recht. Seit unserer ersten Stunde haben wir uns nun schon sieben Mal getroffen und gemeinsam mit Stella trainiert. Ich habe dadurch eine ganz neue Beziehung zu meinem Pferd bekommen.
Micha arbeitet mit uns sehr individuell. Für ihn gibt es nicht einfach die Unterteilung in Menschen und Pferde. Er beobachtet genau, wie ich mit meinem Pferd umgehe und korrigiert mich anschließend. Das macht den Unterschied zu den PNH Kursen aus. Keine Massenabfertigung, sondern individueller Unterricht. Habe ich vor einer Übung Angst, so bekomme ich die Zeit, die ich brauche, bis ich keine Angst mehr habe. Übrigens: Inzwischen kann ich Stella bedenkenlos am Seil auf den Zirkel schicken. Und bald kann ich das auch ohne Seil, da bin ich mir ganz sicher.
Für alle von Euch, die noch zweifeln: Wollt ihr euch und Eurem Pferd etwas Gutes tun, dann ist Micha einfach die beste Adresse!

Nachtrag: In unserer neunten Stunde waren wir dann soweit. Stella geht bei mir ohne Seil auf den Zirkel und natürlich ohne Angriff. Vielen Dank, Micha.